04.02.2009,
Histaminintoleranz - Nicht falsch gekocht, nur falsch gegessen
Extrakt: Histamin gehört zu den biogenen Aminen, es wird im Körper gebildet, über auch durch Nahrungsmittel zugeführt bzw. durch Nahrungsmittel oder Medikamente freigesetzt. Die Anzahl der betroffenen Menschen, die Histamin in ihrem Organismus verlangsamt abbauen wird stark unterschätzt. Fast niemand hat davon Kenntnis, insbesondere nicht von den emotionalen Begleitumständen der Histamintoleranz. Familiendramen an Weihnachten zum Beispiel wenn besonders histaminreich gegessen wurde, sind vermeidbar mit diesem Wissen. Was andere sehr gut vertragen kann bei Histaminintoleranz zu Ruhe- und Rastlosigkeit, Konzentrationsstörungen, Emotionsausbrüchen bis hin zu Gewalttaten führen. Verzögerter Histaminabbau kann Energie und Lebensqualität abfackeln.
Histaminreich sind länger gelagerter Fisch, Fleisch oder Nahrungsmittel die besonders lange Reifungsprozesse hinter sich haben z. B. Sekt, Schinken, Hartkäse, usw. (vergleiche Kapitel: Praxisinfos)
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